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Polizeipräsidium Essen

REALISIERUNG
ab 2026

STANDORT
Essen-Bredeney

ART
Büro, Revitalisierung

MIETFLÄCHE
Bauteil A ca. 24.000m²
Bauteil B ca. 21.000 m²

ARCHITEKT
Dr. Schrammen Architekten BDA

Büros - Kita- Wohnungen - Gatronomie

»Das zukünftige Zuhause der Polizei Essen«
Durch die geplanten baulichen Maßnahmen soll das künftige Polizeipräsidium maßgeschneiderte Räumlichkeiten erhalten, die den Anforderungen der Polizeiarbeit gerecht werden.

Vision

Der Büropark Bredeney, aus dem Jahr 1996, im Essener Stadtteil Bredeney umfasst insgesamt 45.000 m² Mietfläche, die sich auf zwei Gebäudeteile verteilt.

Das zur Hatzper Straße hin gelegene Gebäude soll künftig nach dem Entwurf von Schrammen Architekten zum neuen Polizeipräsidium Essen umgebaut werden.  Neben umfangreichen Modernisierungen ist auch eine technische Trennung der Gebäudeteile vorgesehen. Durch die baulichen Maßnahmen soll das künftige Polizeipräsidium maßgeschneiderte Räumlichkeiten erhalten, die den Anforderungen der Polizeiarbeit gerecht werden.

Das zweite Gebäude bleibt als eigenständiger Gebäudeteil erhalten und wird von einem Unternehmen der Gustav Zech Stiftung in ihren Immobilienbestand übernommen. Es wird weiterhin als Multi-Tenant Immobilie geführt und bietet attraktive Flächen für verschiedenste Unternehmen und Institutionen.

Architektur

Die geplanten energetischen Maßnahmen führen zu einer Überarbeitung der gesamten Bestandsfassade mit der Möglichkeit das Erscheinungsbild des Gebäudes aufzuwerten und insbesondere an der Gebäudeecke Hatzper-/ Theodor-Althoff Straße eine individuelle und unverwechselbare Fassadenansicht entstehen zu lassen.


Der neu gestaltete Haupteingang an der Theodor-Althoff-Straße wird durch die Glas-Fassade des dahinterliegenden 2-geschossigen Foyers betont.
An oberster Stelle im 5.OG erhält das Gebäude eine gläserne Fassade, in der Farbe Blau der Polizei gehalten, die von weitem sichtbar ist. Somit wird die „Krone“ zum städtebaulichen Hochpunkt des Bestands-Gebäude-Ensembles und zudem zu einem von weitem sichtbarem architektonischem Highlight.

Nachhaltigkeit

Durch den Erhalt der bestehenden Bausubstanz werden wertvolle Ressourcen geschont, da energie- und materialintensive Abriss- und Neubauprozesse vermieden werden. So entstehen langlebige, wirtschaftlich tragfähige Gebäude, die ökologische Verantwortung übernehmen. Damit bietet es nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zur nachhaltigen Stadtentwicklung und zur Stärkung regionaler Baukultur.

Aufwändige Sanierungsarbeiten werden insbesondere im Hinblick auf die Energieeffizienz und die Anlagentechnik erfolgen. Die umfangreiche Sanierung, unter anderem der Fassade und der damit einhergehenden Dämmung sowie der Anlagentechnik zur Klimatisierung des Gebäudes, resultiert in einem sog. Effizienzgebäude 55.

Verantwortung

die developer übernimmt die umfassende bauliche und technische Neugestaltung des rund 24.000 m² großen Flächenanteils.

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